6,5 Prozent für Speditionsgewerbe gefordert

26.03.2002 10:47 Uhr

ver.di verweist auf Preissteigerung und Euroumstellung

Mit einer Forderung von 6,5-Prozent mehr Lohn und Gehalt geht die Gewerkschaft ver.di Baden-Württemberg in die Lohnrunde für die 60 000 Beschäftigten im Speditionsgewerbe. Diesen Beschluss fasste die Tarifkommission der Gewerkschaft am Montag. Der Tarifvertrag läuft am 31. März aus. ver.di begründete die Forderung damit, dass die Preise im Jahr 2001 um 2,5 Prozent gestiegen seien. Auch die Euro-Umstellung habe in einigen Bereichen nochmals eine Verteuerung mit sich gebracht. (vr/dpa)

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