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Rhenus vernichtet künftig die Akten der Recall-Kunden

©Rhenus Office Systems

Rhenus Data Office übernimmt die Dokumentenlogistik von Recall Deutschland

Die deutschen Wettbewerbsbehörden haben dem Kauf der Akten- und Datenträgervernichtungsgeschäfte zugestimmt.

Die deutschen Kartellbehörden haben am 19. November 2014 der Übernahme der Akten- und Datenträgervernichtungsgeschäfte von Recall Deutschland durch Rhenus Data Office zugestimmt. Das teilte Rhenus am Montag mit. Bisher gehörte Recall Deutschland zur US-amerikanischen Recall Holdings Limited.

Die Kaufvereinbarung hatten Rhenus und Recall, wie es in der Mitteilung heißt, bereits im August dieses Jahres getroffen. Das Logistikunternehmen will mit dem Kauf seine Aktivitäten im Bereich der stationären Akten- und Datenträgervernichtung ausweiten. Recall beschäftigte bisher 125 Mitarbeiter an sieben Standort. Zum Fuhrpark gehörten 34 LKW.

Keine weiteren Kandidaten

Da beide Unternehmen bereits seit vielen Jahren zusammenarbeiten, sei Rhenus die erste Wahl gewesen, als Recall sich für den Verkauf des Bereiches entschieden hatte, sagte Christian Coenen, Europapräsident der Recall Holding. „Die Verhandlungen liefen seit Anfang 2014 exklusiv zwischen unseren beiden Parteien“, erklärte er.

Rhenus Office Systems bietet Systemdienstleistungen Dokumentenlogistik an: vom Posteingang über die Digitalisierung und Archivierung bis zur Datenvernichtung sowie der Überlassung und Gestellung von Fachpersonal. Rhenus Office Systems ist eine hundertprozentige Tochter der Rhenus-Gruppe.  (ks)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special RHENUS LOGISTICS.

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