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Italien und Österreich: Lkw dürfen am 8. Dezember nicht fahren

Wegen des verlängerten Wochenendes wird es eng auf der Brenner-Autobahn. Deshalb müssen Lkw stehen bleiben
© Foto: auergraphics/stock.adobe.com

An Mariä Empfängnis gilt in Österreich ein Lkw-Fahrverbot. Italien zieht nach.


Datum:
06.12.2017
Autor:
Katharina Spirkl
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Bozen/München. Am Freitag, den 8. Dezember 2017, besteht in Österreich und Italien ein Lkw-Fahrverbot. Der Anlass ist der gesetzliche Feiertag Mariä Empfängnis in Österreich. Darauf weist der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen GVN hin. Demnach dürfen Lkw über 7,5 Tonnen in Österreich von 00:00 bis 22:00 Uhr und in Italien zwischen 09:00 und 22:00 Uhr auf dem landesweiten Straßennetz nicht fahren.

Um die Verkehrssituation auf der A 22 in der Zeit des österreichischen Fahrverbots nicht zu verschärfen, hat das Regierungskommissariat für die Provinz Bozen laut GVN für diese Fahrzeuge am 8. Dezember 2017 auf der Brenner-Autobahn A 22 in nördlicher Richtung ebenfalls ein Fahrverbot in der Zeit von 00:00 bis 09:00 Uhr angeordnet. Es gilt ab Vipiteno (Sterzing) bis zur italienisch-österreichischen Grenze ausschließlich in nördlicher Richtung. Daran schließt sich dann das landesweite Fahrverbot in Italien an. Fahrzeuge, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des Fahrverbots schon auf der A 22 in der Provinz Bozen unterwegs sind, müssen auf dem Parkgelände der Sa.do.bre in Sterzing anhalten und das Ende des Fahrverbots abwarten.

Ausgenommen von diesen Fahrverboten sind laut dem GVN Fahrten im kombinierten Güterverkehr Straße/Schiene. Außerdem dürfen Lkw fahren, die Schlacht- und Stechvieh oder leichtverderbliche Lebensmittel transportieren, Ausflugsgebiete mit Getränken versorgen, Ersatzteile für unaufschiebbare Reparaturen an Kühlregalen liefern oder als Abschleppdienste und Pannenhilfe unterwegs sind. (ks)

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