Niedrigwasser auf dem Rhein

Ein aktuelles Projekt befast sich mit den möglichen Folgen anhaltender Niedrigwasserperidoden am Oberrhein (Symbolfoto)

©Andreas Arnhold/dpa/picture-alliance

Neues Projekt untersucht Folgen von Niedrigwasser am Rhein

Unter dem Projektnamen Clim’Ability befasst sich ein interdisziplinär zusammengesetztes Expertenteam mit den Folgen von anhaltenden Niedrigwasserpegeln am Oberrhein.

Paris. Clim‘Ability ist der Name eines von Straßburg aus betriebenen grenzüberschreitenden Projekts, das Antworten auf den anhaltenden Niedrigwasserstand am Oberrhein und die damit verbundenen Herausforderungen für „wirtschaftliche Akteure in der Region Oberrhein“  zu geben versucht. Dabei geht es konkret um Entscheidungshilfen für den notwendigen Anpassungsprozess, dem sich das Management der dort angesiedelten Unternehmen durch den Klimawandel ausgesetzt sieht. Das Projekt ist Teil des Programms „Interreg V A“, welches im Januar 2016 für eine Laufzeit von drei Jahre gestartet wurde. Zentrale Elemente sind die Themen „Innovation, Wissenstransfer und Risikomanagement“.

Hauptanliegen ist herauszufinden, in welcher Weise und wo die betreffenden Unternehmen bezüglich der Veränderungen am Rheinpegel anfällig sind und wie sie ihre Widerstandsfähigkeit organisieren und nachhaltig verstärken können. Ein interdisziplinäres Team aus Klimatologen, Geographen, Soziologen, Ökonomen und Beratern der Elsässischen IHK in Strasbourg arbeitet dabei mit einer Reihe von Pilotunternehmen am Oberrhein zusammen. (jb)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special BINNENSCHIFFFAHRT & MULTIMODALE TRANSPORTE.

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