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Reichhart setzt auf Flurförderzeuge mit Lithium-Ionen-Batterien

22.08.2019 15:20 Uhr
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Die neuen Stapler werden zunächst in einem Pilotprojekt an einem Standort eingesetzt
© Foto: Reichhart Logistik GmbH

Das Logistik-Unternehmen Reichhart investiert in zwölf neue Flurförderzeuge, entscheidend seien dabei die größere Leistungsfähigkeit und Verlässlichkeit der neuen Fahrzeuge.

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Gilching. Der Logistikdienstleister Reichhart stattet einen seiner Sequenzierungsstandorte mit zwölf neuen Flurförderzeugen (FFZ) mit Lithium-Ionen-Batterien aus. Man prüfe „kontinuierlich den Einsatz von innovativen Technologien mit dem Ziel, Abläufe effizienter zu gestalten“, sagte Michael Jackl, geschäftsführender Gesellschafter bei Reichhart, zum Einsatz der Fahrzeuge. Die Lithium-Ionen-Flurförderzeuge haben laut Reichhart eine größere Leistungsfähigkeit sowie eine höhere Verlässlichkeit im Mehrschichtbetrieb. Daher habe man sich dazu entschieden, in zwölf neue Geräte zu investieren.

Dabei handelt es sich um sieben Schubmaststapler Typ R14, drei Frontstapler Typ E12 und E16 sowie zwei Sonderbauten zum Be- und Entladen von Lkw von Linde Material Handling. Den Flottenaustauch realisiert Reichhart in Zusammenarbeit mit dem langjährigen Partner Gruma Nutzfahrzeuge. An einem Sequenzierungsstandort setzt der Logistikdienstleister die neuen Lithium-Ionen-FFZ für seinen Kunden aus der Automobilindustrie ein. Für den Zweischichtbetrieb ist vor allem die Verfügbarkeit der Stapler essenziell. Gegenüber den herkömmlichen Blei-Säure-Antrieben entfalle bei Lithium-Ionen-Staplern der aufwändige Batteriewechsel, welcher das Flurförderzeug während der Schicht aus dem Verkehr zieht. Kurzes Zwischenladen der neuen Stapler in der Nähe der Einsatzgebiete mache die Geräte noch flexibler. Ein intelligentes Batteriemanagement sorgt zusätzlich dafür, dass die Lithium-Ionen-FFZ genügend Energie bei optimaler Auslastung erhalten. Damit stehen die Stapler im laufenden Betrieb länger zur Verfügung.

„Die neuen Stapler setzen wir zunächst als Pilotprojekt an einem Standort ein. Gleichzeitig prüfen wir anhand eines Berechnungstools, inwiefern wir die fortschrittlichen FFZ zukünftig an weiteren Niederlassungen nutzen werden“, gab Michael Jackl einen Ausblick auf die Zukunft. (tb)

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