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Crown: Hubwagen aus der Box

Crown: Hubwagen aus der Box
Spart Platz: Der Hubwagen lässt sich mit fast senkrechter Deichsel manüvrieren
© Foto: Crown

Der 1,6-Tonnen Elektro-Hubwagen aus der WP 3010-Serie eignet sich zum Transport unter dem Lkw.


Datum:
24.05.2017
Autor:
Serge Voigt
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München. Crown hat den neuen Elektro-Hubwagen WP 3010 im Programm, der die WP 3000 Hubwagenserie erweitert. Mit einem Eigengewicht ohne Batterie ab 279 Kilogramm und einer Tragfähigkeit von bis zu 1,6 Tonnen, ist der neue Hubwagen laut dem Hersteller besonders leicht. Mit seinen Stahlabdeckungen soll er harten Einsatzbedingungen dauerhaft standhalten. Zudem sollen seine geringen Abmessungen das Manövrieren auf begrenztem Raum erlauben. So eignet sich der WP 3010 für den Einsatz in Lkw-Lieferverkehren.

Der Hubwagen hat ein Vorbaumaß von 500 Millimetern. Damit passt er exakt in den verbleibenden Raum eines vollbeladenen Lkw. Alternativ lässt sich der Hubwagen in einer Transportbox unterhalb des Lastwagens verstauen. Zum Laden der Batterie während der Fahrt ist für die Box ein optionales Ladegerät erhältlich. Des Weiteren kann der Hubwagen bei Temperaturen zwischen -15 und +40 Grad Celsius über Nacht auf dem Lastwagen verbleiben.

Stahl ersetzt Plastik

„Mit dem neuen Modell erweitern wir unsere bewährte WP 3000 Hubwagenserie um ein kompaktes und wendiges Leichtgewicht. Im Ergebnis steht der WP 3010 für einen schnelleren Warenumschlag und eine höhere Produktivität bei minimalen Kosten“, erklärt Christian Rotter, Marketing Product Manager bei Crown.

Der WP 3010, entwickelt und produziert von Crown in Deutschland, ist laut dem Hersteller der einzige Hubwagen seiner Klasse, bei dem konsequent Stahl statt Plastik verbaut ist. Zudem verfügt das Modell über eine Deichsel aus Aluminiumdruckguss und einem Deichselarm aus Stahl.

Die Funktion Sonderfahrbereich ermöglicht den Bedienern das Manövrieren bei nahezu senkrechter Deichselstellung. Die niedrige Bauhöhe der Antriebseinheit von 771 Millimetern sowie auffällige Markierungen erleichtern die Sicht auf die Gabelspitzen.

Optionale niedrige oder hohe Lastenschutzgitter mit Lastsicherungsgurt sorgen für mehr Stabilität des Transportguts. Ein Vorteil, beispielsweise beim Transport von vollen und leeren Getränkekisten oder Displaypaletten. Das erste Wartungsintervall liegt bei 1000 Stunden Laufleistung oder nach 12 Monaten.  (sv)

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