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General Manager Krzysztof Dwornik (vorne rechts) mit Mitarbeitern des Instafreight-Büros in Liegnitz

©InstaFreight Polen

Instafreight startet im polnischen Markt

Das Berliner Start-up Instafreight, eine digitale Spedition, will mit seinen Dienstleistungen weiter expandieren. Nach Polen denkt das Unternehmen bereits über die nächsten Länder nach.

Berlin. Die digitale Spedition Instafreight bietet ihre Dienstleistungen jetzt auch auf dem polnischen Markt an. Dafür hat das Berliner Start-up bereits im Frühjahr ein Büro in der Stadt Liegnitz eröffnet, die in Niederschlesien liegt. Von dort wurden aber zunächst nur deutsche Projekte unterstützt, hieß es am Dienstag in einer Mitteilung des Unternehmens.

Instafreight vereint auf seiner Online-Plattform nach eigenen Angaben die Transportkapazität von mehr als 6000 Frachtunternehmen und will Verladern den Zugriff auf diese Kapazität ermöglichen. Zehn Mitarbeiter sollen für polnische Kunden rund um die Uhr erreichbar sein. Als Grund für die Expansion nennt das Unternehmen Polens Bedeutung für den europäischen Logistikmarkt. In Zukunft will Instafreight auch die Märkte in Italien, Spanien und dem Benelux-Raum erschließen. (ja)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special POLEN – TRANSPORT & LOGISTIK.

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Polen – Transport & Logistik, InstaFreight


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