Haben das "Go" für ihr Joint Venture bekommen: Martin Daum (Daimler Truck, l.) und Martin Lundstedt (Volvo Group)

©Daimler/Volvo

Grünes Licht für Joint Venture von Daimler Trucks und Volvo

Die EU-Kommission erlaubt die Gemeinschaftsfirma der beiden Nutzfahrzeug-Hersteller. Damit steht einer gemeinsamen Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Brennstoffzellensystemen für Lkw nun nichts mehr im Weg.

Brüssel. Daimler Trucks und Volvo dürfen sich für eine gemeinsame Entwicklung von Brennstoffzellensystemen zusammentun. Die EU-Wettbewerbshüter haben ein entsprechendes Vorhaben genehmigt, wie am Montag mitgeteilt wurde. Man sei zu dem Schluss gekommen, dass das Vorhaben „keine Wettbewerbsbedenken aufwirft“.

Im April vergangenen Jahres war bekanntgegeben worden, dass sich die beiden Schwergewichte der Branche in einem Gemeinschaftsunternehmen zusammentun wollen. Im Fokus der Zusammenarbeit liegt die Entwicklung schwerer Brennstoffzellen-Lastwagen für den Fernverkehr, die in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts in Serie gehen sollen.

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Seither hat Daimler Trucks bereits Brennstoffzellen-Aktivitäten in einem neuen Tochterunternehmen gebündelt. Volvo soll daran für rund 600 Millionen Euro die Hälfte übernehmen. (dpa/sn)

 

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special DAUM, MARTIN.

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Daum, Martin, Trends & Innovationen in Lkw- und Fahrzeugtechnik, Daimler Trucks & Services, Behörde – EU-Kommission


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