Fahrermangel und Logistikengpässe Teil von „Logistik 2030“

Was macht das Bundesverkehrsministerium, um die Folgen der Corona-Krise einzudämmen? Der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Steffen Bilger, gab im Exklusiv-Gespräch Antworten (Archivfoto)

©BMVI

Bilger schwört Bundesländer und EU auf eine einheitliche Linie ein

Der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Steffen Bilger, exklusiv bei der VerkehrsRundschau zu den aktuellen Problemen der Transport- und Logistikbranche rund um die Corona-Krise.

München. Rede und Antwort stand der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Steffen Bilger, der VerkehrsRundschau. Thema des Exklusiv-Gesprächs waren die Probleme der Branche infolge der Corona-Krise. Es ging dabei sowohl um die aktuellen Ergebnisse der Landesverkehrsministerkonferenz, an der Bilger teilnahm, wie auch um das Hin und Her bei der Kabotage, die Möglichkeiten der Fahrerüberlassung, die Probleme bei der Rückkehr ausländischer Fahrer nach Deutschland oder der Umgang mit den Lkw-Fahrern in der Krise.

Bilger, der auch der Koordinator der Regierung für Güterverkehr und Logistik ist, machte in dem Gespräch deutlich, dass die Bundesländer wie auch die EU-Staaten zu einheitlichen Lösungen kommen müssen bei den Vorschriften. Eine Aussetzung der Lkw-Maut lehnte er ab. (cd)

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Das komplette Video des Gesprächs sehen Sie hier:

 

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special BILGER, STEFFEN.

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Bilger, Steffen, Markt für Transport, Spedition und Logistik, Verkehrspolitik Deutschland, Verkehrspolitik Europa & Übersee, Behörde – Bundesverkehrsministerium


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