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Volkswagens US-Lkw-Tochter Navistar muss Strafe zahlen

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Volkswagens US-Tochter Navistar zahlt Millionen in Abgasvergleich

Rund 45 Millionen Euro Zivilstrafe zahlt der Lkw-Hersteller und will ältere Dieselmotoren aus dem Verkehr ziehen.

Washington/Lisle. Volkswagens US-Lkw-Tochter Navistar bezahlt zur Beilegung eines Rechtsverfahrens wegen des Verstoßes gegen Abgasvorschriften eine Millionenstrafe. Navistar habe sich im Rahmen eines Vergleichs verpflichtet, eine Zivilstrafe in Höhe von 52 Millionen US-Dollar (etwa 45 Mio Euro) zu begleichen, teilten das US-Justizministerium und die Umweltbehörde EPA mit.

Zudem hat sich Navistar bereit erklärt, ältere Dieselmotoren aus dem Verkehr zu ziehen. Das Unternehmen habe seit 2010 illegal Dieselmotoren für Schwerlast-Trucks eingeführt, die nicht den Vorschriften der Umweltbehörde EPA entsprachen, hieß es von der Justizbehörde.

Bereits 2015 hatte die US-Regierung in der Sache Anklage gegen Navistar erhoben. Insgesamt ging es den Angaben zufolge um 7749 Dieselaggregate, die nicht den Emissionsstandards entsprachen. Der Volkswagen-Konzern hat den US-Truckbauer Navistar über seine Nutzfahrzeug-Holding Traton mit Wirkung zum 1. Juli übernommen. (ste/dpa)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special USA UND KANADA.

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USA und Kanada, Volkswagen Logistik


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