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Unruhen in Libyen treiben Rohstoffpreise

Der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen, Anton Börner, sprach sich gegen unüberlegten Aktionismus aus
© Foto: Clemens Bilan

Der Barrel Öl der Nordseesorte Brent stieg um fünf Dollar und ist damit so teuer wie zuletzte Ende August 2008


Datum:
24.02.2011
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Bonn. Die blutigen Unruhen in Libyen haben am Donnerstag die Preise für Öl, Gold und Silber in die Höhe getrieben. Öl-Händlern zufolge nehmen die Sorgen zu, dass die Unruhen in dem ölreichen nordafrikanischen Land auf andere Öl-Förderstaaten in der Region Nordafrika/Naher Osten übergreifen. Dies schließe auch Saudi-Arabien ein, dem wichtigsten Ölproduzenten im Nahen Osten. Zugleich sprach sich der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen, Anton Börner, gegen Sanktionen gegen Libyen aus. "Mit blindem, unüberlegtem Aktionismus ist jedenfalls niemanden gedient, auch nicht den Demonstrierenden", sagte er Handelsblatt Online.

Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent legte um mehr als fünf Dollar auf 116,60 Dollar zu. Damit war Brent-Öl so teuer wie zuletzt Ende August 2008. In der Spitze notierte Brent-Öl sogar bei 119,79 Dollar. Der Preis für ein Barrel der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) stieg zuletzt um 3,84 Dollar auf 101,96 Dollar. (dpa)

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