Der österreichische Logistiksoftwareanbieter Translogica entwickelt seine Organisationsstruktur weiter, um Wachstum, Innovationskraft und Kundenorientierung künftig noch stärker zu unterstützen. Mit neuen fachlichen Steuerungsgremien in den Bereichen Projektmanagement, Produktmanagement und Softwareentwicklung will das Unternehmen Entscheidungsprozesse vereinfachen und die Zusammenarbeit über Standorte und Abteilungen hinweg intensivieren.
Ziel ist es, die Entwicklung moderner Softwarelösungen für die Logistik effizienter zu gestalten und Kundenanforderungen noch schneller in konkrete Anwendungen umzusetzen.
Neue Boards bündeln Fachkompetenzen
Kern der Weiterentwicklung sind neue fachübergreifende Boards, die Experten aus verschiedenen Unternehmensbereichen zusammenbringen. Die Gremien sollen eine engere Verzahnung von Produktentwicklung, Projektumsetzung und Kundenanforderungen ermöglichen.
Nach Unternehmensangaben sollen dadurch:
- Entscheidungswege klarer werden,
- Innovationsprozesse beschleunigt werden,
- und die Abstimmung zwischen den Teams verbessert werden.
Kundenbetreuung erhält höheren Stellenwert
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau der Kundenbetreuung. Mit einer neu geschaffenen Key-Account-Einheit will Translogica die Zusammenarbeit mit Bestandskunden, Großkunden und strategischen Projekten intensivieren.
Das Unternehmen verfolgt damit das Ziel, Kundenanforderungen früher zu erkennen und Softwarelösungen noch stärker an operative Prozesse anzupassen.
Gleichzeitig bleiben die etablierten Bereiche Support und Consulting zentrale Bestandteile der Kundenbetreuung.
Künstliche Intelligenz rückt stärker in den Fokus
Einen wichtigen Wachstumsbereich sieht Translogica im Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Unter dem Leitgedanken „CAI First“ will das Unternehmen intelligente Technologien schrittweise stärker in bestehende und neue Anwendungen integrieren.
Dabei steht nicht die Technologie selbst im Mittelpunkt, sondern deren praktischer Nutzen für Anwender.
Mögliche Einsatzfelder sind unter anderem:
- Prozessautomatisierung,
- intelligente Entscheidungsunterstützung,
- Datenanalyse,
- sowie die Optimierung logistischer Abläufe.
Executive Leadership Team bleibt bestehen
Unverändert bleibt die bestehende Führungsstruktur des Executive Leadership Teams (ELT). Dieses arbeitet weiterhin eng mit der Geschäftsführung zusammen und übernimmt bereichsübergreifende Steuerungsaufgaben.
Die neuen Organisationsstrukturen ergänzen damit bestehende Führungs- und Entscheidungsprozesse.
Fokus auf Innovation und Wettbewerbsfähigkeit
Mit der organisatorischen Weiterentwicklung richtet sich Translogica nach eigenen Angaben noch stärker auf Wachstum und internationale Wettbewerbsfähigkeit aus.
Dabei setzt das Unternehmen weiterhin auf die Verbindung von:
- tiefem Logistik-Know-how,
- moderner Softwareentwicklung,
- praxisnahen Anwendungen,
- und technologischer Innovation.