Offenbach. Einen Umsatzwachstum in Höhe von 10 Prozent hat die Spedition Transa im ersten Halbjahr 2003 verzeichnet. Deutliche Zuwächse hat das Unternehmen nach eigenen Angaben bei Schienenverkehren sowie bei europäischen Verkehren verzeichnet. Sehr positiv ist demnach die Entwicklung bei Transporten nach Osteuropa sowie im Kombinierten Verkehr gewesen. Gesellschafter der Transa sind zu jeweils 50 Prozent die Deutsche Bahn AG und die Trabag-Beteiligungs AG. An der Trabag besitzt wiederum die Genossenschaft Güterkraftverkehrsunternehmer der Bundesbahn (GdB) einen Anteil von 56 Prozent. Diese hatte in dieser Woche Insolvenz angemeldet. Laut Transa ist das Gesellschafterverhältnis von dem Insolvenzantrag nicht betroffen. Außerdem habe der Antrag keinen Einfluss auf die Durchführung und Qualität der Transportdienstleistungen von Transa. (vr/cd)
Transa erhöht Umsatz um 10 Prozent
Insolvenz der GdB ohne Folgen