Fast alle bedeutenden Druckerhersteller haben mittlerweile relativ preiswerte Etikettendrucker im unteren Preisegment bis 1600 Euro im Programm, die sich für den professionellen Einsatz im logistischen Umfeld eignen. Diese Einstiegsgeräte lassen sich für die Artikelkennzeichnung und größtenteils auch für die Erzeugung von Versandetiketten einsetzen. Dass dabei neben Klarschrift auch alle gängigen Barcodes erzeugt werden können, ist heute schon der Regelfall. Die Drucker beherrschen sowohl das Thermodirekt- als auch Thermotransferverfahren. Bei den besonders preisgünstigen Modellen bis circa 1000 Euro ist eine Druckauflösung von rund 203 Dots per Inch (dpi) Standard. Die etwas teureren Geräte um 1500 Euro bieten sogar bis zu 300 dpi. Wunder in Sachen Druckgeschwindigkeit darf man im unteren Preissegment allerdings nicht erwarten. Einen Überblick mit den wichtigsten Daten und Fakten der Drucker bis 1600 Euro finden Sie in der aktuellen Ausgabe (10/04) des logistischen Wirtschaftsmagazins LOGISTIK inside. Berücksichtigt wurden bei der Marktübersicht Produkte der Hersteller Avery Dennisonm Cab, Intermec, Paxar, Toshiba TEC, Sato und Zebra. (Heft online bestellen – hier clicken) Telefonische Bestellung unter: 01 80 5 / 26 26 18 (bundesweit nur 0,12 Euro pro Minute).
Thema der Woche: Marktübersicht Etikettendrucker
Thermodrucker für die Erstellung von Barcodeetiketten gibt es bereits zu Einstandspreisen unter 1000 Euro. Schon diese Geräte haben eine ganze Menge zu bieten.