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Strabag-Konzern gründet eigene Frachtenbörse

In der Frachtenbörse sind bereits 2600 Unternehmen angemeldet
© Foto: ddp/Theo Heimann

Transportunternehmen können auf der Plattform des Baukonzerns an Ausschreibungen für Baustellenbelieferungen teilnehmen


Datum:
08.02.2011
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Wien. Der österreichische Baukonzern Strabag hat die eigene Frachtenbörse Straport entwickelt, auf der aktuell 2600 Transportpartner registriert sind. Weitere Interessenten können sich kostenlos registrieren lassen und an den Ausschreibungen teilnehmen, betont Paul Stöhr, Projektleiter von Straport gegenüber der VerkehrsRundschau.

Auf Straport werden von den 14.000 Strabag-Baustellen in ganz Europa die Transportbedürfnisse ins Netz gestellt und die potenziellen Transportunternehmen können bieten, wobei die Transporte von Baustoffe über Sonder- und Schwertransporte bis zu Stückgut reichen. Straport ist organisatorisch bei der Strabag-Tochter BLT Baulogistik und Transport angesiedelt, die als Spediteur und Logistikagent agiert und jährlich ein Frachtvolumen von 60 Millionen Tonnen vergibt. In diesem Jahr wird dieses Volumen bereits im ersten Quartal erreicht werden, erwartet Stöhr.

Das jährliche Frachtumsatzvolumen von Strabag liegt bei 800 Millionen Euro. Dominierten bislang LKW-Transporte, so werden bis Jahresende die Straport-Dienstleistungen auch um Bahntransporte, Rahmenverträge und Projektverträge erweitert. Außerdem wird mit ausgewählten Partnern auf Gutschriftverfahren beziehungsweise automatische Verrechnung umgestellt, um die Effizienz weiter zu steigern, betont Stöhr. (mf)

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