Zu einem vertraulichen Gespräch über Sozialdumping im Straßengüterverkehr haben sich Bundesverkehrsminister Reinhard Klimmt und der Bundesverband Güterverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) getroffen. Dabei erläuterte der SPD-Politiker sein Vier-Punkte-Programm, das auch eine EU-Fahrerlizenz als Nachweis für legale Beschäftigung vorsieht. Im Ministerium ist man optimistisch, dass die illegalen Beförderungspraktiken noch in diesem Jahr spürbar eingeschränkt werden können. BGL-Hauptgeschäftsführer Karlheinz Schmidt sprach gegenüber der Verkehrs-Rundschau von einem sachlichen Meinungsaustausch. Jetzt seien konkrete Handlungen erforderlich und der Minister am Zug.
Sozialdumping: Gespräch zwischen Klimmt und BGL
Illegale Kabotage soll noch in diesem Jahr spürbar eingeschränkt werden