Sozialdumping: Gespräch zwischen Klimmt und BGL

10.10.2000 17:21 Uhr

Illegale Kabotage soll noch in diesem Jahr spürbar eingeschränkt werden

Zu einem vertraulichen Gespräch über Sozialdumping im Straßengüterverkehr haben sich Bundesverkehrsminister Reinhard Klimmt und der Bundesverband Güterverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) getroffen. Dabei erläuterte der SPD-Politiker sein Vier-Punkte-Programm, das auch eine EU-Fahrerlizenz als Nachweis für legale Beschäftigung vorsieht. Im Ministerium ist man optimistisch, dass die illegalen Beförderungspraktiken noch in diesem Jahr spürbar eingeschränkt werden können. BGL-Hauptgeschäftsführer Karlheinz Schmidt sprach gegenüber der Verkehrs-Rundschau von einem sachlichen Meinungsaustausch. Jetzt seien konkrete Handlungen erforderlich und der Minister am Zug.

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