Mit der Lizenz als Non-Vessel Operating Common Carrier darf die Essener Stinnes-Tochter in chinesische Häfen ein- und ausgehende Seefrachtsendungen abwickeln. Gleichzeitig ließ der chinesische Minister auch die Frachtbriefe des Spediteurs zu. Mit der Lizenz in der Tasche will das Unternehmen, nach Aussage von Ulrich Villinger, Regional Manager Asien-Pazifik bei Schenker, seine Marktposition in China ausbauen. Bisher gibt es 18 Standorte in China. Die NVOCC-Lizenz wurde nach Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation (WTO) eingeführt, um die Qualität der Dienstleister sicherzustellen. Als weitere deutsche Spedition erhielt die Panalpina-Tochter Pantainer die Lizenz.
Schenker: Stückgutlizenz für China erhalten
Wie das Ministerium für Transport und Kommunikation der Volksrepublik China durch die Vergabe der NVOCC-Lizenz bestätigte, entspricht Schenker den Anforderungen eines Stückgutspediteurs in China.