Bad Honnef. Um die Abläufe im Versand zu optimieren, und den Anforderungen der Metro Gruppe gerecht zu werden, hat sich Picard für das VLS entschieden. Bei Picard wurde die vorhandene Anwendung durch EAN128 Barcode und DESADV ergänzt. Die Versandeinheiten werden per EAN 128 Barcode gekennzeichnet, der Datenaustausch mit den Warenempfängern erfolgt per EDI-Nachrichtenart DESADV als vorauseilendes Lieferavis. Das VLS-System wurde in zwei Tagen implementiert und nach erfolgtem Testlauf in Betrieb genommen. Bei der Auswahl habe man bei Picard auf zwei Kriterien besonderen Wert gelegt: Zum eine hohe Integrationsfähigkeit in das bestehende Warenwirtschaftssystem, zum anderen musste das neue System beliebig erweitert werden können. Das VLS ist eine branchenneutrale Komplettlösung für die Versandoptimierung und Versandlogistik auf der IBM System i (i5, iSeries beziehungsweise AS/400) oder als ASP. Alle Produkte können mit jeder Vertriebs-Software auf der iSeries kombiniert werden. Das VLS steuert ab der Kommissionierung alle Tätigkeiten und Ressourcen im Lager und im Versand. Die Kommissionierung erfolgt mit Beleg, beleglos oder gemischt. Versandetiketten werden automatisch gedruckt. Der Datenaustausch mit den Spediteuren erfolgt ebenfalls automatisch. EAN128 und DESADV sind als Option erhältlich. Alle Daten über die Paket- und Paletteninhalte werden gespeichert und stehen für die Rückverfolgung zur Verfügung.
Picard Lederwaren setzt auf neues Versandlogistiksystem
RC Rhenania Computer konnte den Taschenhersteller Picard Lederwaren aus Obertshausen als neuen Anwender Ihres „VLS-VersandLogistikSystem“ gewinnen.