Das in Hallbergmoos bei München ansässige Systemhaus Euro-Log will in etwa zwei Wochen ein eigenes Programm für Steuerung und Kontrolle von Lkw-Flotten präsentieren. Das kündigte Euro-Log Marketingleiter Peter Kazander während des Deutschen Logistik Kongresses gegenüber der Verkehrs-Rundschau an. Die Software wird den Namen Transpo-Fleet tragen und soll den bereits im August präsentierten Bordrechner Transpo-Truck ergänzen, beziehungsweise dessen gesammelte Daten auswerten. Für den Vertrieb von Transpo-Truck hatte Euro-Log im August das Tochterunternehmen Prodero GmbH gegründet. Prodero spezialisiert sich darauf, Systeme für die mobile Datenerfassung und Telematik-Lösungen für den Fuhrparkunternehmer zu entwickeln und zu vertreiben. Der Bordrechner arbeitet nach dem Prinzip eines Fahrtenschreibers und integriert Leistungsmerkmale wie GPS, GSM, PC und Radio in einem Gerät von der Größe eines handelsüblichen Autoradios. Das Basisgerät kostet knapp 3000 Mark. (vr/mw)
Neues Flottenmanagement von Eurolog
Software Traspo-Fleet soll Bordrechner Transpo-Truck ergänzen