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Nachhaltigkeitspreis: Geodis erhält Lean and Green 1st Star

Lean and Green Award 1st Star-Preisvergabe von GS1 Germany an Geodis in Deutschland v.l.n.r.:  Stefanie Müller(Junior Manager Logistik + Supply Chain Management GS1 Germany), Sascha Karsten  (Sales & Tender Manager I Market Line Transportation Geodis CL Germany)  und Oliver Püthe (Lead Industrie Engagement GS1 Germany)
© Foto: EHI

Der Dienstleister für Kontraktlogistik konnte seinen Kohlendioxid-Fußabdruck eigenen Angaben zufolge in den vergangenen fünf Jahren um rund 30 Prozent reduzieren.


Datum:
27.05.2022
Autor:
Marie Christin Wiens
Lesezeit: 
1 min
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Damit übertraf das Unternehmen die von „Lean and Green“ gesetzte Zielmarke von mindestens 20 Prozent, wie es weiter mitteilt. Gleichzeitig erreiche man damit in Deutschland ein wichtiges Etappenziel im Rahmen des globalen „Ambition 2023“- Plans des Dienstleisters. Dieser sieht eine weltweite CO2-Reduzierung um 30 Prozent bis 2030 vor.

Die Auszeichnung „Lean and Green 1st Star“ für den Geschäftsbereich Contract Logistics von Geodis in Deutschland erhielt das Unternehmen auf dem diesjährigen Handelslogistik-Kongress in Köln. Übergeben hatte diese GS1 Germany.

Maßnahmen: Von Ökostrom bis Routenoptimierung

Zu den ersten Lean-and-Green-Maßnahmen von Geodis zählte die Umstellung aller vierzehn Standorte in Deutschland auf Ökostrom. Diese erfolgte zum 1. Januar 2020, so das Unternehmen.

Eine weitere Maßnahme war die Implementierung eines neuen Transportmanagement-Systems. Dieses habe zu einer Optimierung der Tourenplanung und damit zu einer besseren Transportauslastung geführt, erklärt der Dienstleister.

EURO-Trailer für die Flotte

Des Weiteren setze man in Deutschland bei der Erneuerung der Fahrzeugflotte jetzt auf EURO-Trailer, zählt Geodis eine weitere Maßnahme auf. Auch die Umstellung der Firmenwagen auf Hybrid sowie Schulungen für kraftstoffsparendes Fahren würden einen Beitrag zur CO2-Reduzierung leisten.

Mitte 2021 hat das Unternehmen zudem seine Firmenwagenflotte auf die DKV CARD Climate umgestellt. Mit dieser könnten CO2-Emissionen zu 100 Prozent kompensiert werden, so der Dienstleister. (mwi)

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