Wien. Die Anfang Januar eingeführte LKW-Maut hat Österreich in den ersten vier Monaten bereits Einnahmen von rund 240 Millionen Euro beschert. Nach Angaben des Autobahn-Betreibers Asfinag liegen sie damit im erwarteten Bereich. Experten gingen vor Einführung der Maut von Jahreseinnahmen in Höhe von 600 Millionen Euro aus. Die Zahl der Mautpreller sei seit Jahresbeginn von 1,8 Prozent auf rund 1,6 Prozent leicht gesunken. Lastwagen und Busse über 3,5 Tonnen müssen auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen seit Jahresbeginn 22 Cent pro Kilometer zahlen. Die Einnahmen sollen ausschließlich für den Autobahnausbau und die bessere Anbindung des Netzes an die Erweiterungsländer verwendet werden. (dpa)
LKW-Maut bringt Österreich seit Jahresbeginn 240 Millionen Euro
Zahl der Mautpreller ist laut Asfinag auf rund 1,6 Prozent leicht gesunken