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LGI eröffnet neuen Flottenstandort in Ungarn

Gyula Szloboda (links), Geschäftsführer der LGI Hungaria, bei der Schlüsselübergabe der
brandneuen Zugmaschinen
© Foto: LGI

Der Logistikdienstleister kauft 16 Zugmaschinen und 32 Auflieger, um für Daimler Fahrzeugkomponenten von Böblingen nach Ungarn zu fahren. Bisher hatte LGI die Fahrten über den polnischen Fuhrpark abgewickelt.


Datum:
03.05.2016
Autor:
Katharina Spirkl
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Herrenberg. Die LGI Logistics Group International betreibt jetzt einen eigenen Fuhrpark in Ungarn. Wie das Unternehmen mitteilte, fährt die neue Flotte ab sofort Fahrzeugkomponenten für Daimler von Böblingen nach Kecskemét in Ungarn und nimmt in der Retoure das Leergut zurück. Bislang hatte die LGI den Transport über ihren polnischen Fuhrpark für den Automobilkunden abgewickelt. Mit den neuen 16 Zugmaschinen und 32 Aufliegern sei die LGI nun näher am Kunden, begründet das Unternehmen den Schritt. „Wir wollen mit unserer ungarischen Flotte zudem im südosteuropäischen Raum noch aktiver werden“, sagt Bernhard Jung, Geschäftsbereichsleiter Freight Solutions.

Mit der neuen Flotte erweitert LGI ihre bestehende Transportflotte erheblich. Auf Deutschlands Straßen fahren bereits 250 Zugmaschinen und 300 Auflieger mit dem Schriftzug „LGI“.

Der neue Fuhrpark ist bei der LGI in Páty (Ungarn) angesiedelt und wird von dort aus administrativ betreut. An dem Standort nahe Budapest wickelt die LGI seit 2005 die Logistik für mehrere Kunden aus den Bereichen Automotive und Industrial ab.

Die LGI Logistics Group International konzipiert und übernimmt die Lagerlogistik, Produktionsprozesse, Spedition, Transport (Land, Luft, See) und Zolldienstleistungen für Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Electronics, Fashion & Lifestyle, Health Care & Life Science und Industrial. Zum Serviceportfolio zählen die Produktionslogistik, die Distributionslogistik und umfangreiche Value Added Services wie Aufbereitung, Rücknahme.
Der Umsatz betrug 2015 rund 430 Millionen Euro. (ks)

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