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Kurz vermeldet: 25. Januar 2011

© Foto: pixelio.de/Gerd Altmann

Aktuelle Kurznachrichten und Unternehmensmeldungen des Tages


Datum:
25.01.2011
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Wirtschaft

Mehr Umschlag - Über den Mehrzweckhafen in Cuxhaven ist in 2010 rund 31 Prozent mehr Fracht umgeschlagen worden als im Vorjahr. Mit einem Gesamtvolumen von 1,8 Millionen Tonnen habe der Hafen das bislang beste Ergebnis seiner knapp 14-jährigen Geschichte erzielt, teilte die Betreibergesellschaft Cuxport am Montag mit. Den größten Zuwachs erreichte demnach der Umschlag sogenannter Rolltainer. Insgesamt wurden 9800 (plus 83 Prozent) dieser jeweils 100 Tonnen tragenden Transporteinheiten bewegt. Der Autoumschlag stieg den Angaben zufolge um 38 Prozent auf 270.000 Personenwagen. Für 2011 rechnet Cuxport mit einem fortgesetzten Aufwärtstrend. (dpa)

Krise überwunden - Das Verkehrsgewerbe im Süden Sachsen-Anhalts ist nach einem Einbruch im Krisenjahr 2009 wieder auf Wachstumskurs. Im Verlauf des Jahres 2010 stabilisierte sich das Geschäft der Branche, wie die Industrie- und Handelskammer (IHK) Halle-Dessau mitteilte. Nach schwierigen Monaten mit Auftragsverlusten blicke die Branche wieder nach vorn. Die Lage habe sich am Jahresende im Vergleich zum dritten Quartal weiter verbessert, Umsätze und Auftragseingänge ziehen per Saldo weiter an. Über drei Viertel der Verkehrsunternehmen im Landessüden gaben an, einen großen oder ausreichenden Auftragsbestand zu haben. (dpa) 

Teilzeitkräfte gesucht - Die Hamburger Otto-Gruppe will in Haldensleben (Bördekreis) 100 weitere Mitarbeiter in Teilzeit einstellen. Grund sei der starke Anstieg der Lieferungen, die in dem Logistikzentrum umgeschlagen werden müssten, teilte die Magdeburger Personalberatung Expert am Dienstag mit. Sie sucht die Teilzeitkräfte im Auftrag der Otto-Tochter Hermes Fulfilment. Bisher beschäftigt das Unternehmen in Haldensleben mehr als 2000 Mitarbeiter. In das Versandzentrum wurden seit 1994 rund 400 Millionen Euro investiert. (dpa)


Politik

Blockade - Kuba hat Postlieferungen mit Zieladresse USA bis auf weiteres ausgesetzt. Eine entsprechende Mitteilung des staatlichen kubanischen Postunternehmens „Correos de Cuba" wurde am Freitag in den Fernsehnachrichten verlesen. Mit dem Schritt reagiert Havanna auf die Ende 2010 getroffene Entscheidung der USA, zur Terrorabwehr die Transportbedingungen für Luftsendungen aus aller Welt zu verschärfen. Kuba kritisierte, durch die neuen Regeln hätten zahlreiche Postlieferungen wieder zurück nach Kuba transportiert werden müssen. Es geht vermutlich auch um die dadurch entstehenden Kosten. Kuba und die USA unterhalten zwar seit 1963 keinen direkten Postverkehr mehr. Sendungen werden über Drittländer, vor allem Mexiko und Kanada, geschickt. (dpa) 

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