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Kurz vermeldet: 22. September 2010

Aktuelle Kurznachrichten und Unternehmensmeldungen des Tages


Datum:
22.09.2010
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Wirtschaft

Neuer Standort - Ceva Logistics hat gestern für seinen neuen Standort in Leipzig Richtfest gefeiert. Im November dieses Jahres wird das Unternehmen die rund 8.000 Quadratmeter Hallen- sowie 600 Quadratmeter Büroflächen im ProLogis-Park in Leipzig-Plaußig beziehen. 65 Mitarbeiter sollen in dem neuen Gebäude beschäftigt sein. (sno)

Gute Prognose - Der weltgrößte Autozulieferer Bosch hat auf dem Weg zu alter Stärke die Prognose für 2010 deutlich angehoben. Für das laufende Jahr peilt der Stuttgarter Konzern nun einen Umsatz von rund 46 Milliarden Euro an, wie der Chef der Automobilsparte, Bernd Bohr, am Dienstag auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover sagte. Nach dem Krisenjahr 2009 hatte sich Bosch bislang Erlöse von 42 Milliarden Euro als Ziel für das laufende Jahr gesetzt. (dpa)

Neue Strategie - Die Nutzfahrzeugsparte von Opel soll bei dem angeschlagenen Autobauer künftig eine wichtigere Rolle spielen. Mit einer Erneuerung der Modellpalette solle die Sparte künftig eine wesentlich größere Bedeutung in der Opel-Gesamtstrategie haben, sagte der Nutzfahrzeugchef von Opel/Vauxhall, Chris Lacey, am Dienstag im Vorfeld der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover. Opel kämpfte noch vor einigen Monaten ums Überleben und soll nun saniert werden. Im Nutzfahrzeuggeschäft stellt Opel vor allem Transporter her. (dpa)

Verkehr

Europäischer Bahnraum - EU-Verkehrskommissar Siim Kallas hat sich für ein weitgehendes Zusammenwachsen der immer noch stark national geprägten Eisenbahnmärkte ausgesprochen. Sein Traum sei ein einheitlicher europäischer Bahnraum bis zum Jahr 2050, sagte Kallas am Dienstag bei der Eröffnung der Bahntechnikmesse Innotrans in Berlin. Nötig seien dafür auch europäische Bahnunternehmen und ein gemeinsames Management der Gleisnetze. Für substanzielle Investitionen in die Infrastruktur sollten stärker private Kapitalgeber gewonnen werden. Harmonisierte Vorschriften für Fahrzeuge ließen Kosten sinken, was einen grenzüberschreitenden Bahnverkehr wettbewerbsfähiger mache. (dpa)

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