Die Internationale Straßentransport-Union (Iru) sieht sich in ihrer Umweltpolitik von kompetenter Seite bestätigt. Das für den Umweltgipfel von Johannesburg erarbeitete neue UNO-Umweltprogramm befürworte die "realistische Strategie des Straßentransports für eine nachhaltige Entwicklung", erklärt der Iru-Verantwortliche für Wirtschaft und Umwelt, Jens Hügel, in einem Pressekommuniqué. Er verweist auf den jüngsten "Iru-Bericht über beste Praktiken" mit Beispielen aus zwanzig Transportunternehmen sowie auf die "Charta der Iru" (1996), die "Iru-Initiative" (1997) und den "Iru-Guide" (2000). Im Vorjahr sei die "Förderung der nachhaltigen Entwicklung" als Ziel des Gewerbes in die Statuten des Weltverbandes aufgenommen worden. Seine Umweltstrategie ruhe auf drei Hauptpfeilern: technische Neuerungen, optimale Infrastrukturen und Anreize zur Nutzung sauberer Kfz-Technik. (vr/dw)
Iru unterstützt Umweltgipfel
Bericht über Umweltstandards in Transportunternehmen