Dortmund. Honeywell Imaging and Mobility kombiniert mit dem neuen Mobilcomputer „Dolphin 9900“ Datenerfassung, Kommunikationsmöglichkeiten und GPS-Anwendungen in einem Gerät Mit der integrierten Sprach- und Datenkommunikation, GPS sowie der Adaptus-Imaging-Technologie für Barcodescannen und Fotoaufnahmen soll das Gerät Unternehmen dabei unterstützen, den Informationsaustausch mit Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden zu verbessern. Der mobile Computer ist bei den Partnern von Honeywell Imaging and Mobility ab rund 2000 Euro Listenpreis erhältlich. „Viele Hersteller konzentrieren sich vermehrt auf PDA-ähnliche Geräte, die deutlich weniger langlebig sind“, sagt Gerhard Müller, Regional Sales Director Zentraleuropa bei Honeywell Imaging and Mobility. „Im Gegensatz zu diesen eignet sich der Dolphin 9900 vor allem für den Einsatz in scanintensiven Anwendungen, die aufgrund der starken Beanspruchung einen wirklich robusten Mobil-Computer benötigen und zum anderen eine häufige Dateneingabe über die Tastatur erfordern. Darüber hinaus unterstützt der Dolphin 9900 die Akkuleistung Shift Plus, das bedeutet über zehn Stunden Akkuleistung sind möglich. Somit müssen die Nutzer die Akkus nicht mehr während einer Arbeitsschicht wechseln und sparen wertvolle Zeit.“ Mit dem Dolphin 9900 können Honeywell-Kunden auch erstmals die Lebenszyklus-Strategie des Unternehmens nutzen. Kunden, die das Vorgängermodell Dolphin 9500 im Einsatz haben, können auf den 9900 umstellen, ohne wieder in die IT-Infrastruktur wie Zubehör, Akkus und Peripheriegeräte investieren zu müssen. Auch die Nutzer sollen profitieren, die Benutzerführung sei nahezu identisch mit der des Vorgängermodells, heißt es von Seiten Honeywells. Der Dolphin 9900 arbeitet mit dem Betriebssystem Microsoft Windows Mobile 6 und bietet mehrere drahtlose Verbindungsarten wie GSM/GPRS, WLAN und Bluetooth. (pi)
Honeywell: Neuer Mobilcomputer aus der „Dolphin“-Reihe
Der Dolphin 9900 ist für Datenerfassung, drahtlose Kommunikation und GPS-Einsatz ausgelegt