Akkurate und konsistente Stammdaten sind das Informationsrückgrat von Enterprise Resource Planning (ERP). Wer Geschäftsprozesse abbilden und die Arbeitsabläufe etwa in der Materialwirtschaft, Produktion oder Personalwirtschaft optimieren will, ist auf eine gepflegte Datenbasis angewiesen. „Trotz hoch integrierter Lösungen und ineinander greifender Baukasten-Systeme, die ERP-Anbieter jetzt propagieren, sieht die derzeitige Praxis im Umgang mit Produktinformationen häufig noch anders aus“, sagt Fachwissen-Autor Ariel Lüdi, Vorsitzender der Geschäftsleitung des Softwareanbieters Hybris. Daten würden, so Lüdi, in unterschiedlichen Zielquellen und Formaten abgespeichert oder seien nur als Druckversion verfügbar. Dass diese „verstreute“ Art der Datenhaltung alles andere als vorteilhaft ist, liegt laut Ariel Lüdi auf der Hand. Als Lösungsansatz sieht er den Einsatz eines Systems für Produktinformationsmanagement (PIM): „Darin werden einkaufs-, produktions- und kommunikationsrelevante Daten zentral und medienneutral gepflegt und verwaltet, um sie für die Mehrfachnutzung über mehrere IT-Systeme, Sprachen, Ausgabemedien und Publikationen hinweg bereitzustellen.“ Ariel Lüdi erläutert in seinem Fachwissenbeitrag, unter welchen Voraussetzungen sich die Einführung eines Produktinformationsmanagement-Systems anbietet. Außerdem schildert der Hybris-Mann einen konkreten PIM-Anwendungsfall beim Schweizer Messsensoren-Hersteller Kistler Instrumente. >>> Artikel in der Rubrik "Fachwissen" zum kostenlosen Herunterladen
Fachwissen: Produktinfos auf dem Silbertablett
Wo Potenziale eines Produktinformationsmanagement-Systems (PIM) liegen und wann sich die Einführung eines PIM anbietet, erläutert Ariel Lüdi, Vorsitzender der Geschäftsleitung des Softwareanbieters Hybris, in seinem Fachwissenbeitrag.