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Eurogate Intermodal baut europäisches Netzwerk aus

Durch die neuen Verbindungen bei Eurogate sollen Kunden künftig von zusätzlichen, flexibleren Verbindungen innerhalb Europas profitieren
© Foto: Eurogate

Bei dem Logistikunternehmen sollen zusätzliche Verbindungen zwischen deutschen Seehäfen und Budapest entstehen. Eurogate verspricht seinen Kunden damit mehr und flexiblere Verbindungen innerhalb Europas.


Datum:
12.11.2019
Autor:
John Aukenthaler
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Hamburg. Ab Januar 2020 will Eurogate Intermodal (EGIM) im kombinierten Verkehr bis zu sieben Abfahrten pro Woche zwischen den deutschen Seehäfen und Budapest anbieten. Laut dem Hamburger Anbieter für internationale Containertransporte sollen davon vier Rundläufe pro Woche im Direktverkehr zwischen Deutschland und Ungarn laufen. Bis zu drei Verbindungen pro Woche will EGIM über die Drehscheibe München abwickeln, worüber weitere europäische Ziele erreicht werden sollen. 

Die Direktverkehre zwischen Deutschland und Ungarn bieten laut EGIM eine schnelle und zuverlässige Transportoption mit einer Transitzeit von unter zwei Tagen. Durch die zusätzliche Verkehrsführung über den Hub im Süden stünden EGIM-Kunden indes auch zahlreiche weiterführende Transportoptionen zur Verfügung. Die Hub-Verkehre via München ermöglichen Eurogate zufolge neue Verbindungen zwischen Budapest und den Westhäfen Rotterdam und Antwerpen. Erstmalig sei Budapest nun auch an Melzo/Mailand angebunden, von wo ebenfalls weitere Anschlüsse an die Ligurischen Häfen bestünden. Auf diese Weise sollen Kunden künftig von zusätzlichen, flexibleren Verbindungen innerhalb Europas profitieren.

Für diese Serviceerweiterung will EGIM die ungarische Eisenbahngesellschaft Floyd Zrt. mit Sitz in Budapest nutzen, an der EGIM eine Mehrheitsbeteiligung von 64 Prozent hält. Floyd fungiert auf der Kernstrecke zwischen Süddeutschland und Ungarn als Traktionär. Durch diese Kooperation biete EGIM im Rahmen der Angebotserweiterung auch innerungarische Antennenverkehre über Budapest an. (ja)

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