Mit „Accelerate EU“ reagiert die EU-Kommission auf den Energiepreisschock durch den Nahostkonflikt – und richtet dabei auch den Straßengüterverkehr neu aus. Geplant sind unter anderem eine Beobachtungsstelle für Dieselpreise, Maßnahmen zur Beschleunigung der Elektrifizierung sowie der Ausbau der Ladeinfrastruktur. Doch während Verbände und Experten einzelne Vorschläge begrüßen, bleibt die Kritik: Viele der Ideen sind nicht neu, und entscheidende Engpässe – etwa fehlende Ladepunkte oder unzureichende Netzanschlüsse – bestehen weiterhin. Der Beitrag zeigt, welche Maßnahmen konkret geplant sind, wo Fortschritte zu erwarten sind und warum die Umsetzung in den Mitgliedstaaten zum entscheidenden Faktor wird.
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