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Dirk Engelhardt wird neuer BGL-Hauptgeschäftsführer

Tritt beim BGL die Nachfolge von Karlheinz Schmidt an: Professor Dirk Engelhardt
© Foto: BGL

Der 43-Jährige löst zum 1. Januar 2017 Karlheinz Schmidt ab, der nach über 39-jähriger Tätigkeit für den Verband in den Ruhestand eintritt.


Datum:
20.09.2016
Autor:
Redaktion VerkehrsRundschau
1 Kommentare

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Frankfurt am Main. Professor Dirk Engelhardt (43) wird neuer Hauptgeschäftsführer beim Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL). Zum 1. Januar 2017 tritt er die Nachfolge von Professor Karlheinz Schmidt an, der sich zum Jahresende nach über 39-jähriger Tätigkeit für den Verband, 21 Jahre davon als Hauptgeschäftsführer, in den Ruhestand verabschiedet. Engelhardt hatte sich heute in Frankfurt in der BGL-Hauptgeschäftsführung anlässlich der turnusgemäßen Herbstsitzung des BGL-Vorstands den Vorständen und Geschäftsführern der BGL-Mitgliedsverbände persönlich vorgestellt.

Engelhardt ist sehr eng mit dem Logistiksektor von Jugend an verbunden. Bereits während seiner Schul- und Studienzeit arbeitete er in Logistikunternehmen, erwarb unter anderem den Staplerführerschein und führte europaweite Transporte mit 40-Tonnern, Gefahrguttransporte sowie Stückgut- und Bulkverkehre durch. Nach erfolgreichem Studium an der Justus-Liebig-Universität Gießen zum Diplom-Agraringenieur lag sein erster beruflicher Aufgabenschwerpunkt im Aufbau und der Neukonzeption eines Fuhrparkmanagementsystems sowie im Flottencontrolling. Seine Tätigkeit für die genossenschaftliche Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main führte ihn an die Spitze des neu gegründeten Geschäftsbereichs Logistik/Fuhrpark und Controlling. Parallel dazu promovierte er im Jahr 2000 zum Doktor der Agrarwissenschaften. Drei Jahre später habilitierte er sich ebenfalls an der Justus-Liebig-Universität Gießen als Dr. habil. der Agrarwissenschaften. Seine Berufung als Professor für Logistik an der Steinbeis-Hochschule in Berlin erfolgte im Jahr 2009. (sno)

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KOMMENTARE


Stefan

03.06.2019 - 15:20 Uhr

Habe gerade einen Bericht gelesen - Zehntausende Kraftfahrer fehlen. Meinen Führeschein babe nicht mehr verlängert denn diese überwiegend schwachsinnige Fahreschulung -ausser Ladungssicherung und Gesundheitscheck - mache ich und viele meiner Kollegen nicht mehr mit. Wenn man 30 Jahre und mehr auf dem LKW sitzt, muss man nicht seine Zeit und Geld vergeuden um sich in der Schulung über Ernährung und weiteren unsinnigen Kram schulen zu lassen . Machen Sie sich mal Gedanken darüber. Fahranfänger sollten allerdings gut geschult werden allerdings in Praxis - Schöne Grüße Stefan


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