Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) von Autofahrern muss transparenter gemacht werden. "Wir sehen mit große Sorge, dass die gesetzlich vorgeschriebene Trennung von Begutachtung und Nachschulung massiv verletzlich wird", sagt der Freiburger Diplom-Psychologe Wolfgang Schneider, Vorsitzender des Bundesverbandes Niedergelassener Verkehrspsychologen (BNV). Den so genannten Idiotentest müssen Autofahrer durchlaufen, die mit 1,6 Promille oder mehr Alkohol im Blut am Lenkrad erwischt werden. (vr/dpa)
Der Idiotentest muss transparenter werden
Fachleute sehen die Trennung von Begutachtung und Nachschulung in Gefahr