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14 Verlader verlieren Status als Bekannter Versender

Das Luftfahrtbundesamt beanstandete unter anderem ungesicherte Lagerräume und den ungehinderten Zugriff auf Fracht
© Foto: ddp

Laut Medienberichten hat das Luftfahrt-Bundesamt bei einer Überprüfung von 230 Unternehmen in 14 Fällen Sicherheitsmängel aufgedeckt


Datum:
20.12.2010
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Berlin. Das Luftfahrtbundesamt (LBA) hat nach Informationen der Wochenzeitung "Bild am Sonntag" mehr als einem Dutzend deutscher Firmen die Sicherheitslizenzen für Luftfrachtsendungen entzogen. Sieben Wochen nach den entdeckten Paketbomben aus dem Jemen hat das LBA bei Überprüfungen von 230 Unternehmen in 14 Fällen den Firmen den Status eines "bekannten Versenders" aberkannt. Diese Erlaubnis gestattet Firmen, Luftfracht für den Transport mit Passagiermaschinen abzuwickeln und ist mit diversen Sicherheitsauflagen verbunden.

Die LBA-Kontrolleure monierten demnach ungesicherte Lagerräume, den ungehinderten Zugriff auf Fracht, fehlende Sicherheitspapiere sowie unverschlossene Türen und Fenster. Es handele sich um Betriebe aus der Textil-, Elektrotechnik und Maschinenbaubranche.

Der zuständige Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) zeigte sich zufrieden mit den Ergebnissen der Überprüfungen: "Luftfrachtsicherheit ist in Deutschland bereits auf einem hohen Niveau. Schwarze Schafe werden hart bestraft." (dpa)

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