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Test & Technik: Kühltransporte

03.07.2009 00:01 Uhr
Auf dem Weg zur Roadshow nach Polen: Mit den neuen Märkten baut Heifo auch das Vertriebs und Servicenetz aus
© Foto: Soller

Mitsubishi will kleiner, leichter und stärker in Sachen Transportkühlung werden. Heifo übernimmt Vertrieb und Betreuung des Stirnwandaggregates Pegasus.

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von Gregor Soller Fast zehn Jahre dauerte die Konstruktions- und Testphase der Mitsubishi-Pegasus. In Japan springen die Pferde schon seit fast vier Jahren, wovon ein ganzes Jahr Testphase beim Kunden war. Nach dem japanischen Serienanlauf kamen die ersten Testgeräte nach Euro-pa, wo sie nach einem Jahr wieder komplett eingezogen und demontiert wurden, um eventuelle Fehler zu korrigieren. Obwohl die Kunden keine größeren Probleme mit den Neulingen hatten. „Hier kamen dann x-fach vergrößerte Fotos an, die zeigten, dass eine Halteklammer falsch montiert war und ein Schlauch angescheuert war, nachdem Laborproben keinen Materialfehler ergaben“, berichtet Jürgen Mentrup, Leiter der Transportkühlung, von der Akribie der Japaner. Adventskalender mit 2,2 Liter Hubraum Letztlich gab es ein paar Änderungen an der Software und einen Tausch der Scharniere, damit sich die Serviceklappen besser öffnen lassen. Hier erinnert die Pegasus an einen Adventskalender: Nach dem Öffnen der Hauptklappe zieht man an zwei Hebeln und öffnet so seitliche Wartungsbereiche. Links stehen Batterie und Trockner, die einfach zu tauschen sind. „Notfalls soll sich der Fahrer erst mal selbst helfen können“, definiert Mentrup die Philosophie des Hauses. Motorisch geht der Trend laut Heifo-Geschäftsührer Björn Reckhorn hin „zu stärkeren Aggregaten.“ Da ein schwächerer Kompressor keinen fühlbaren Kostenvorteil brächte, bleibt man bei der einen Version mit 19.060 Watt ATP-getesteten Kälteleistung, die durch einen 2,2 Liter großen Yanmar-Vierzylinder erzeugt wird. Verbaut wird, was bewährt und einfach zu händeln ist. Das Aggregat schaltet nicht sofort ab, sondern fährt langsam herunter. So saugt es das Kältemittel in den Sammler, sodass es nicht mehr „vor“ dem Kompressor steht. Damit spart man sich die Flüssigkeitsschläge auf die Ventile, die länger halten sollen. Ebenso langsam fährt der Kompressor dann wieder hoch. In Japan entwickelt man weiter: Für die direktangetriebenen Stirnwandgeräte sind mit dem neuen Scrollkompressor bis zu 10.000 Watt Kälteleistung geplant. Eine Alleinstellung hat man beim kleinen Unterfluraggregat TU 42 mit 5000 Watt. Die Pegasus soll künftig auch als Multitemp-Version vor den Trailerstirnwänden hertraben. Den kompletten Bericht mit vielen weiteren Details lesen Sie in der VerkehrsRundschau 27 vom 03. Juli 2009. Hier können Sie ein Abo bestellen. Produktfotos finden Sie unten auf dieser Seite in einer Bildergalerie - schauen Sie rein!

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