LNG-Tank

Die Umweltbilanz von Gas-Lkw kann besser ausfallen als die von vergleichbaren Diesel-Lastwagen

©Karel Sefrna/VerkehrsRundschau

LNG-Lkw: Planungssicherheit bei der Lkw-Maut gefordert

Die dena-LNG-Taskforce mahnt eine schnelle Entscheidung zur Verlängerung der Mautbefreiung für gasbetriebene Lkw an.

Berlin. Die LNG-Taskforce der dena (Deutsche Energie-Agentur GmbH) mahnt eine umgehende Entscheidung zur Verlängerung der Mautbefreiung für CNG- und LNG-Lkw sowie des Förderprogramms bis zur nationalen Umsetzung der EU-Wegekostenrichtlinie an. Beide 2018 geschaffenen Instrumente enden zum 31. Dezember dieses Jahres, ohne dass bislang neue und langfristig angelegte Rahmenbedingungen geschaffen wären.

Marktakteure würden aber Planungssicherheit, zuverlässige Rahmenbedingungen sowie Anreizsysteme für Investitionen benötigen, mahnt die dena. Die Mautbefreiung muss aus Sicht der LNG-Taskforce mindestens zwei weitere Jahre als Rahmenlaufzeit gelten. In diesem Zeitraum wird ebenso eine fahrzeugbezogene Mautbefreiung von 24 Monaten ab Erstinbetriebnahme des Fahrzeugs gefordert. Das würde für jedes neuzugelassene Fahrzeug mit CNG- und LNG-Antrieb mindestens für eine 24-monatige Laufzeit eine Mautreduktion gewährleisten. (bj)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special GAS-ANTRIEB (CNG, LNG, LPG) FÜR LKW UND TRANSPORTER.

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