WerkstattSpezial

Das neue Werkstatt-Spezial der VerkehrsRundschau können Sie hier herunterladen

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Gratis-Download: Das Werkstatt-Spezial

Werkzeuge, Schmierstoffe, Diagnose, Reifen- und Tachoservice, E-Mobilität: In der neuesten Ausgabe des Werkstatt-Spezials lesen Sie, welche Trends die Nutzfahrzeugwerkstatt bestimmen.

München. In kaum einem anderen Bereich des Transport- und Logistikgewerbes treffen Althergebrachtes und modernste Technik so krass aufeinander wie in der Betriebswerkstatt. Einerseits richtet der Schlosser die verbogene Runge mit grobem Werkzeug à la Vorschlaghammer und Schweißbrenner. Andererseits bedient er sich bei der Bestellung der neuen Hecktür einer bequemen, auf dem Smartphone installierten App. Die ermöglicht es ihm, dass am Nachmittag bestellte Teile bereits am nächsten Vormittag geliefert werden und der Lkw oder Anhänger keine zwölf Stunden später wieder auf Tour gehen kann.

So faszinierend die Digitalisierung auch sein mag und so sehr sie die Effizienz selbst im ansonsten handwerklich geprägten Umfeld erhöhen mag, so bedarf es einer entsprechenden Schulung der Mitarbeiter. Denn jede Technik – ob analog oder digital – ist nur so gut wie der Mensch, der sie ausführt.

Nachwuchs mit Digitalisierung ködern

Ehe man Mitarbeiter schulen kann, muss man sie erst einmal haben – ein generelles Problem in Spedition und Logistik. Geeignetes Personal fehlt in der Werkstatt, im Lager und auf dem Lkw. Nur langsam beginnt das Gewerbe zu verstehen, dass man um Fachkräfte buhlen, dass man traditionelle Wege verlassen muss, um Nachwuchs zu finden. Digitalisierung kann durchaus ein Türöffner sein, denn sie macht Jobs, denen der Makel der Einfachheit anhaftet, interessant. Egal ob autonom fahrender Lkw, automatisiertes Lager oder digital unterstützte Kraftfahrzeugreparatur.

Und auf einen weiteren Trend muss sich die Betriebswerkstatt schnellstmöglich einstellen: die E-Mobilität. Mag es im Moment auch noch an elektrifizierten Lastwagen mangeln, die großen und kleinen Transporter kommen mit Macht. „Normale“ Mechatroniker dürfen daran aber nicht arbeiten – und sie können es aus mangelndem Verständnis oft nicht. Ein Asynchronmotor funktioniert nun mal anders als ein Diesel. Und an den Li-Ion-Akku darf keiner ran, der normalerweise Tanks repariert. Aber auch da macht die neue Technik die Arbeit interessant und hat das Potenzial, Mitarbeiter zu begeistern.

Das und mehr lesen Sie im Werkstatt-Spezial der VerkehrsRundschau, das Sie hier gratis herunterladen können.

Viel Vergnügen bei der Lektüre! (gg/ks)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special WERKSTATT UND SERVICE FÜR NUTZFAHRZEUGE & LKW.


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Werkstatt und Service für Nutzfahrzeuge & Lkw


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