London. Viele Studenten zieht es ins Ausland. Aber so ein Auslandsstudium kann richtig teuer werden. Die britische Bank HSBC hat jetzt Studiengebühren und Lebenshaltungskosten in 13 Ländern verglichen. Das Ergebnis: Deutschland ist für Studenten vergleichsweise günstig – ganz im Gegensatz zu Australien. Down Under müssen Studenten besonders tief in die Tasche greifen. Durchschnittlich zahlen sie hier 25.375 Dollar Studiengebühren und 13.140 Dollar Lebenshaltungskosten pro Jahr.
Die USA landen auf dem zweiten Platz: Die Studiengebühren fallen mit 25.226 Dollar ähnlich wie in Australien aus, dafür lebt man in den USA etwas günstiger. Auf den nächsten Plätzen folgen Großbritannien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kanada, Singapur, Hongkong, Japan, Russland, China und Taiwan. Vor allem dank ihrer geringen Studiengebühren nehmen Spanien und Deutschland die letzten Plätze ein. Die Gesamtkosten liegen in Deutschland pro Jahr übrigens durchschnittlich bei 6285 Dollar. (ts)