München. Die Entwicklung in Sachen Radio Frequency Identification (RFID) ist nicht mehr aufzuhalten. Während in Europa und den USA derzeit RFID-Projekte laufen und teilweise sogar schon der Rollout begonnen hat, rechnen Experten mit einem großen Durchbruch dieser Technologie innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre. Große Handelskonzerne wie Metro oder Wal-Mart verlangen schon jetzt von einem Teil ihrer Lieferanten, Ladungsträger mit RFID-Tags auszustatten. Die übrigen Lieferanten sollen nach einem festen Zeitplan folgen. Im Moment wird zwar vor allem getestet, doch ein Großteil der Unternehmen wird den Early Adopters wohl oder übel hinterhereilen müssen, um den technologischen Anschluss nicht zu verpassen. Grund genug sich das aktuelle Angebot der führenden Hersteller genauer anzuschauen. Eine aktuelle Marktübersicht mit technischen Daten, Leistungsangaben und Preise lesen Sie in der Januar-Ausgabe (1/05) des logistischen Wirtschaftsmagazins LOGISTIK inside. Berücksichtigst sind folgende Hersteller: Avery Dennison, Cab Produkttechnik, F+D Feinwerk und Drucktechnik, Intermec Technologies, Paxar, Printronix, Sato, Tochiba Tec und Zebra Technologies. (Heft online bestellen – hier clicken) Telefonische Bestellung unter: 01 80 5 / 26 26 18 (bundesweit nur 0,12 Euro pro Minute).
Thema der Woche: RFID-Drucker auf dem deutschen Markt
Fast alle führenden Hersteller habn mittlerweile Drucker im Programm, die RFID-Tags im Hoch- beziehungsweise Ultrahochfrequenzbereich lesen und beschreiben können.