München. Die Auslegung der Projektunterlagen stelle die Beteiligung der Öffentlichkeit sicher, hieß es. Die Flughafen München GmbH (FMG) begründete das geplante Projekt mit erwarteten Engpässen in den kommenden Jahren. Die Bezirksregierung prüft bei dem Verfahren nun, ob das Projekt mit den Erfordernissen der Raumordnung vereinbar ist und wie es mit anderen Planungen und Maßnahmen abgestimmt werden kann. Mit dem Bau der dritten Startbahn will der Flughafen die Entwicklung des Münchner Airports zu einem europäischen Drehkreuz absichern. Der Bau einer dritten Landebahn sei notwendig, um eine Kapazitätserweiterung von derzeit 90 auf 120 Starts und Landungen pro Stunde zu ermöglichen. dpa/stb
Raumordnungsverfahren für dritte Startbahn am Münchner Airport eingeleitet
Mehr als 100 Beteiligte können bis zum 10. November ihre Stellungnahme abgeben, teilte die Regierung von Oberbayern am Donnerstag in München mit.