Kurz vermeldet: 23. Juli 2009

23.07.2009 17:03 Uhr
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Aktuelle Kurznachrichten und Unternehmensmeldungen des Tages

UnternehmenGroßauftrag -

Die Kögel Fahrzeugwerke GmbH hat kürzlich die ersten 48 von insgesamt 100 neuen Sattelaufliegern an die Spedition GST Stadler aus dem oberösterreichischen Peuerbach ausgeliefert. Die Fahrzeuge vom Typ Strong-Maxx Coil Rail sind mit einer Coilmulde zum Transport von Stahlcoils oder Spaltbändern ausgestattet. Sie lassen sich zudem aufgrund der Bahnausstattung per Kran auf die Schiene verladen und bieten dank Bordwandausstattung einen außerhalb der EU anerkannten Zollverschluss. (sb) Neue Struktur - Der Weg für einen neuen VW/Porsche-Konzern ist nach den Worten von VW-Vorstandschef Martin Winterkorn frei. Der VW-Aufsichtsrat habe einem entsprechenden Konzept zugestimmt, sagte Winterkorn heute nach einer Sitzung des Kontrollgremiums in Stuttgart. Dieses Konzept solle nun ausgearbeitet werden. Der neue Großkonzern solle zu einem „Kraftfeld“ in der weltweiten Automobilindustrie werden. Porsche solle ein „eigenständiges Label“ bleiben. (dpa) Verkehr Klage - Dem Lastwagen-Fahrverbot auf der Bundesstraße 25 bei Dinkelsbühl droht möglicherweise wenige Monate nach seiner Einführung schon wieder das Aus. 14 Unternehmen aus Schwaben hätten beim Verwaltungsgericht Ansbach Klage gegen das Durchfahrverbot eingereicht, teilte die Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwaben heute mit. Das Verbot müsse vom Tisch, weil es auch um eine Grundsatzfrage gehe, betonte die IHK in einer Mitteilung. Das Bundesstraßennetz dürfe nicht zu einem für Speditionsunternehmen undurchschaubaren „Flickerlteppich“ werden. (dpa) Lärmschutz - Viel Geld für den Lärmschutz bei der Bahn ist nach Angaben des Bündnisses „Allianz pro Schiene“ nie bei den Projekten angekommen. In den Jahren 2006 bis 2008 seien 40 Prozent der genehmigten Summen nicht abgerufen worden und in den Bundeshaushalt zurückgeflossen - insgesamt 110 Millionen Euro, wie die Initiative für den Schienenverkehr heute in Berlin mitteilte. Schuld daran seien vor allem die Bundesregierung und die EU-Kommission, die sich für Genehmigungen zu viel Zeit ließen. Dies gehe zulasten von Anwohnern, die an Bahntrassen lebten und unter dem Lärm litten. (dpa)

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