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Kommunen wollen große Umweltzone fürs Ruhrgebiet und Tempolimit

Das Ruhrgebiet soll nach dem Wunsch mehrere Kommunen bald eine große Umweltzone werden
© Foto: ddp/Steffi Loos

Schaffung einer großen Umweltzone zum 1. Januar 2012 angeregt, die die gesamten Stadtgebiete von 13 Revier-Städten umfassen soll


Datum:
27.01.2011
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Essen. Das Ruhrgebiet soll nach den Vorstellungen mehrerer Kommunen schon bald zu einer großen Umweltzone werden. Das haben die Umweltdezernenten der beteiligten Kommunen laut Medienberichten der Landesregierung vorgeschlagen. In der gemeinsamen Erklärung werde die Schaffung einer großen Umweltzone zum 1. Januar 2012 angeregt, die die gesamten Stadtgebiete von 13 Revier-Städten umfassen solle.

In dieser Umweltzone sollen dann nur noch Fahrzeuge mit grüner oder gelber Feinstaub-Plakette fahren dürfen. Ab Januar 2013 solle das Fahrverbot dann auch für Fahrzeuge mit gelber Plakette gelten.

Darüber hinaus werde auf allen Ruhrgebiets-Autobahnen ein generelles Tempo-Limit von 100 Stundenkilometern gefordert. Auf allen wichtigen Transit-Bundesstraßen solle zudem ein Maut-System für Lastwagen eingeführt werden. Ein Sprecher des NRW-Umweltministeriums bestätigte auf Anfrage am Mittwoch lediglich den Eingang des Forderungskataloges der Kommunen.

Die Umweltzone soll nach Informationen der Zeitung die Stadtgebiete Duisburg, Mülheim, Oberhausen, Bottrop, Gladbeck, Gelsenkirchen, Essen, Bochum, Herne, Herten, Recklinghausen, Castrop-Rauxel, Dortmund und Hagen umfassen. (dpa)

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