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Italien: Mautgebühren steigen teils deutlich

Seit Anfang des Jahres wurde bei einigen Abschnitten italienischer Autobahnen die Maut unterschiedlich stark erhöht
© Foto: ddp

Landesweit steigt die Maut im Schnitt um 3,3 Prozent / Einzelne Strecken werden um bis zu 14 Prozent teurer


Datum:
11.01.2011
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Rom. Gegen eine erneute Erhöhung der Mautgebühren auf Italiens Autobahnen ab dem 1. Januar haben verschiedene Verbraucherschutzorganisationen, aber auch die Vertreter des Straßentransports protestiert. Im Schnitt bedeutet die Preiserhöhungen ein Plus von 3,3 Prozent. Doch die Erhöhungen sind je nach Betreiber ganz unterschiedlich: auf den Autobahnen von Valle D'Aosta werden 14,14 Prozent mehr Gebühren kassiert, den Autovie Venete 13,58 Prozent, der "Strada dei Parchi" (A24), die von Rom durch die Abruzzen führt 8,14 Prozent.

Auch diese drastischen Erhöhungen wurden vom Transportministerium genehmigt und werden mit zusätzlichen Investitionskosten begründet. Bei den Autovie Venete ist es der Ausbau der dritten Spur auf der A4 Venedig-Triest. Auf dem mit 2800 Kilometer größten Betreibernetz der "Autostrade per l'Italia" bleibt die Erhöhung bescheiden mit durchschnittlich nur 1,92 Prozent. Es gibt eine Ausnahme: auf den "Autostrade Meridionali", der A3 Neapel-Salerno, sinkt die Maut um 6,5 Prozent. (rp) 

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