München. Weltweit agierende Unternehmen fordern von ihren Logistikdienstleistern zunehmend Informationen über den aktuellen Status ihrer Sendungen entlang der verschiedenen Stationen komplexer Transportketten. Gleichzeitig stellen Logistikdienstleister diese Anforderung auch an ihre eigenen Transportnetze: Insbesondere bei dem Einsatz von Subdienstleistern wünschen sie sich eine jederzeitige Transparenz zum aktuellen Transportverlauf.
„Allerdings kann eine Übermittlung sämtlicher aktueller Tracking-Stati aber schnell zu einer Informationsflut beim Auftraggeber führen, die nicht mehr handhabbar ist“, weiß Fachwissen-Autorin Frauke Heistermann. Für die Beteiligten sei es daher wichtig, nur dann gezielt informiert zu werden, sobald eine Abweichung zum Regelverlauf erkennbar ist.
Diese Warnmeldungen sollten die Parteien aber dann so früh wie möglich erhalten, um kurzfristig auf die Fehlverläufe reagieren zu können, schreibt die Directorin Sales & Marketing des Tracking-Lösungenanbieters Axit. Sie stellt in ihrem Fachwissen-Beitrag im Detail ein solches Supply Chain Event Management (SCEM) vor. Auf der Logistikplattform „AX4“ der Axit AG wurden bereits über 1000 verschiedene Regeln beziehungsweise Variationen von Regeln realisiert.
„Logistikdienstleister entdecken für sich zunehmend die Mehrwerte einer SCEM-Lösung: Neben reibungsloseren und zielgerichteteren Kommunikationsabläufen können sie ihren Kunden hierüber umfassende Zusatzservices bieten und vor allem ihre Subdienstleister in einen einheitlichen und transparenten Prozess integrieren“, so Heistermann.
Sie finden den ausführlichen Fachbeitrag in unserer Online-Rubrik (
Fachwissen) zum kostenlosen Download (PDF).