Mit einer Selbstanzeige bei der Erlanger Polizei hat ein gestresster Lastwagenfahrer sich eine Ruhepause verschafft. Der 31-Jährige gab an, sein Arbeitgeber habe eine Non-Stopp-Fahrt über 3000 Kilometer verlangt, was unmöglich zu schaffen sei. Um Kontrolleure zu täuschen, sollte er einen zweiten Fahrer erfinden. Unter diesen Bedingungen habe die gesamte Woche gearbeitet. Die Beamten ordneten eine achtstündige Pause an und schalteten das Bundesamt für den Güterverkehr ein, berichtete die Polizei am Montag. (vr/dpa)
Erschöpfter Lastwagenfahrer zeigt sich selbst an
Arbeitgeber verlangte Non-Stopp-Fahrt über 3000 Kilometer