Das haben Bundeswehr und Post in einem kürzlich unterzeichneten Rahmenvertrag festgelegt. Dem Vertragsschluss war ein Ausschreibungsverfahren vorausgegangen. Vom Outsourcing der leichten Transporte in aller Welt verspricht sich die Bundeswehr erhebliches Einsparpotenzial. Bisher hatten die beiden Institutionen nur auf nationaler Ebene zusammen gearbeitet. Die Post hat ein speziell auf die Bedürfnisse der Bundeswehr zugeschnittenes Angebot für weltweite leichte Transporte entwickelt. Ausrüstungsgegenstände, Sanitätsmaterial oder Verbrauchsgüter sowie Bundeswehr-Dokumente können damit in Zukunft von jeder berechtigten Dienststelle der Bundeswehr aus über die Deutsche Post und ihre Express-Tochter DHL versandt werden. So werden im Rahmen des neuen Vertrages bereits jetzt die Wahlunterlagen zur anstehenden Bundestagswahl an alle Bundeswehr-Dienststellen im Ausland versandt.
Die Post dient für die Bundeswehr
Den Versand von leichtem Bundeswehrmaterial, bis 50 Kilogramm, und eiligen Dokumenten wird national wie international künftig die Deutsche Post übernehmen.