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Coronakrise: Girteka dementiert Streikgerüchte

Jährlich lieferte Girteka zuletzt 730.000 Lkw-Komplettladungen aus, derzeit registriert das Unternehmen allerdings einen deutlichen Rückgang der Transporte
© Foto: Girteka

Das litauische Transportunternehmen bestätigt aber, mehrere Maßnahmen zur Kostensenkung ergriffen zu haben, unter anderem die vorübergehende Kürzung von Tagegeldern für die Fahrer.


Datum:
20.04.2020
Autor:
Anja Kiewitt
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Vilnius (LTU). Girteka Logistics wehrt sich gegen Medienberichte, wonach einige Fahrer des litauischen Logistikdienstleisters derzeit streiken oder einen Streik angekündigt haben. Diese Behauptung sei falsch. Zwar habe das Unternehmen die seit einiger Zeit hohen Tagegelder für alle Mitarbeiter, einschließlich der Fahrer, in der aktuellen Coronakrise vorübergehend gekürzt, um wirtschaftliche Verluste abzufedern und Arbeitsplätze zu sichern. Doch würden die Gehälter der Fahrer nicht gekürzt, betont Girteka.

Einstellungsstopp und weitere Maßnahmen

Darüber hinaus habe das Unternehmen in der gegenwärtigen Krisensituation weitere Maßnahmen zur Kostensenkung ergriffen, die vom Einstellungsstopp bis zur Stornierung von Projekten und Ausgaben reichen. Girteka betreibt 7400 Lkw und 7800 Anhänger in Europa, Skandinavien und den GUS-Staaten und beschäftigt 18.000 Mitarbeiter. Jährlich liefert das Transportunternehmen 730.000 Lkw-Komplettladungen aus. Derzeit registriert es allerdings einen deutlichen Rückgang bei der Anzahl der Transporte.

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