Obwohl er künftig ein Lexus-Hybridauto fahren wird, hat der Ex-Beatle Kritik von Umweltaktivisten einstecken müssen. Das Fahrzeug wurde nämlich von Japan eingeflogen und nicht per Schiff transportiert. Der Musiker Paul McCartney steht in Großbritannien im Kreuzfeuer der Kritik von Umweltaktivisten. Wie "Spiegel Online" meldete, wird der bekennende Tier- und Umweltschützer zwar politisch korrekt auf eine Hybridlimousine umsteigen, die ihm von der Toyota-Edelmarke Lexus zur Verfügung gestellt wird. Doch die britische Organisation "CO2 Balance" habe trotzdem etwas auszusetzen, heißt es in dem Bericht. Das Fahrzeug wurde nämlich nicht per Schiff, sondern per Flugzeug aus Japan angeliefert. Dadurch sei der mögliche Klimavorteil des Fahrzeugs bereits zunichte gemacht worden, so die Kritiker. Laut einer Meldung der britischen "Daily Mail", wusste McCartney nichts von der Transportmethode und sei darüber auch sehr wütend gewesen. Übrigens ist auch ein anderes musikalisches Schwergewicht ab sofort mit der Luxuslimousine Lexus LS 600h unterwegs. Wie der Hersteller heute mitteilte, fährt Peter Kraus im Mai und Juni auf seiner großen Tournee damit durch Deutschland. Mit welchem logistischen Aufwand dieses Fahrzeug seinen Weg zu uns fand, ist der Mitteilung nicht zu entnehmen.
Am Rande: Paul McCartney als Klimasünder?
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