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Bayern bekommt Standort für nationales Wasserstoffzentrum

Neue Wasserstoff-Technologien sollen in Zukunft im bayrischen Pfeffenhausen entwickelt werden
© Foto: Ole Spata/dpa/picture-alliance

In Pfeffenhausen soll es um konkret Anwendungsmöglichkeiten für Wasserstoff-Technologien gehen, insbesondere im Bereich Mobilität.


Datum:
02.09.2021
Autor:
Stefanie Schuhmacher
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München. Pfeffenhausen im Landkreis Landshut wird Standort eines nationalen asserstoffzentrums. Die niederbayerische Marktgemeinde bekommt den Zuschlag zusammen mit den Städten Duisburg und Chemnitz sowie einem Konsortium in Norddeutschland, wie Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am heutigen Donnerstag, 2. September, mitteilten.

In Pfeffenhausen soll es um konkret Anwendungsmöglichkeiten für Wasserstoff-Technologien gehen, insbesondere im Bereich Mobilität. Söder erklärte, das Zentrum solle Anlaufpunkt für Start-ups, kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch für Global Player sein.

Das sogenannte Wasserstoff-Technologie- und Anwenderzentrum (WTAZ), an dem zahlreiche Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft beteiligt sind, soll nach Worten Scheuers bis 2025 fertiggestellt werden. Den finanziellen Umfang bezifferte Söder auf 170 Millionen Euro - neben einem „überragenden Beitrag“ des Bundes und Eigenfinanzierungsmitteln werde der Freistaat mindestens 30 Millionen Euro zuschießen. (ste/dpa)

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