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Der Logwin-Konzern hat seine Geschäftsprognose für 2020 nach unten korrigiert

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Logwin senkt Geschäftsprognose für 2020 wegen Corona-Krise

Der Logistikdienstleister geht anlässlich der anhaltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie gegenüber dem Vorjahr von einem deutlich rückläufigen operativen Ergebnis aus.

Grevenmacher. Der Logwin-Konzern hat aufgrund der weltweiten Auswirkungen der Corona-Pandemie diese Woche die Prognose für sein Ergebnis im Jahr 2020 angepasst. Aufgrund der nunmehr weltweit zu berücksichtigenden Risiken, insbesondere auch aufgrund der Dauer und nur schrittweisen Rückführung öffentlicher Maßnahmen zur Eindämmung des Virus, erwartet der Logistikdienstleister jetzt ein gegenüber dem Vorjahr deutlich rückläufiges operatives Ergebnis (EBITA). Davon betroffen seien sowohl das Geschäftsfeld Air + Ocean als auch das Geschäftsfeld Solutions.

Die Veröffentlichung der Quartalsmitteilung zum 31. März 2020 soll nach Konzernangaben wie geplant Ende April erfolgen. Logwin bestätigte diese Woche auf Basis eines trotz der coronabedingten Rückgänge profitablen Geschäfts eine unverändert stabile Finanzlage. Das EBITA im ersten Quartal 2020 werde vorbehaltlich der abzuschließenden Aufstellung des Quartals-Zwischenergebnisses voraussichtlich rund 9 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 12,1 Millionen Euro) betragen. (ag)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special CORONA EPIDEMIEN & SEUCHEN – TRANSPORT UND LOGISTIK.

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Corona Epidemien & Seuchen – Transport und Logistik


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