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Zum IDS-Netz gehören jetzt 50 Depots

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IDS baut Netz aus

Die Stückgutkooperation verfügt ab sofort über 50 Depots in Deutschland. Geis Lichtenfels kam zum 1. April neu dazu.

Kleinostheim. Die Stückgutkooperation IDS baut ihr Netz weiter aus. Seit dem 1. April verstärkt Geis Lichtenfels als 50. Depot das IDS-Netz. Seit Anfang 2018 hat IDS ihr Depotnetz damit um sechs zusätzliche Standorte erweitert. Die größte deutsche Stückgutkooperation setzt damit nach eigenen Angaben auch weiterhin auf ihre Strategie, die Netzstabilität durch weitere Depots in wachsenden Regionen zu stärken. 

In den letzten 15 Monaten hat IDS neue Depots in Bremen, Ilsfeld, Hauneck und München (alle Kühne + Nagel) sowie in Hamburg (Noerpel) und Lichtenfels (Geis) in das Stückgutnetz aufgenommen. „Durch den kräftigen Depotausbau und erhebliche Investitionen in die Infrastruktur ist unser Netz noch engmaschiger worden“, betont IDS-Geschäftsführer Michael Bargl. Damit habe man ausreichende Kapazitäten geschaffen, um das seit Jahren steigende Wachstum zu verarbeiten, machte er deutlich. 

Die Netzwerkverdichtung ermögliche es auch, schnell auf die volatilen Mengenschwankungen zu reagieren. „Bei unerwartet hohem Sendungsaufkommen und Engpässen können wir schnell und flexibel für einen Ausgleich sorgen“, machte Bargl deutlich.

Die IDS Logistik ist mit 50 Standorten, 13,8 Millionen Sendungen im Jahr 2018 und 6666 Beschäftigten die nach eigenen Angaben größte Stückgutkooperation in Deutschland. Das Unternehmen bedient Auftraggeber aus dem B2B und B2C-Versand. (sno)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LKW-LANDVERKEHR & STÜCKGUT.

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