Mercedes-Benz Vito 116 CDI 9-G-Tronic

In das L2-Testfahrzeug passen maximal 6,0 Kubikmeter Fracht

©Jan Burgdorf/VerkehrsRundschau

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Mit dem Umstieg auf den 2,0-l-CDI-Diesel fand auch die 9-G- Tronic- Wandlerautomatik ins Programm des Mercedes-Benz Vito. Passt die Kombination oder sind neun Fahrstufen zu viel des Guten? Das muss der Vito 116 CDI auf der Testrunde zeigen.

Das weckt Erwartungen: Oberklassentaugliche 53.825 Euro netto ruft Mercedes-Benz für diesen Vito 116 CDI auf. Eine selbstbewusste Ansage für einen Kastenwagen, die Erzrivale Volkswagen allerdings ebenfalls problemlos fertigbrächte.

19.400 Euro entfallen davon auf die Optionen, die der Hersteller dem Testfahrzeug mitgibt. Die teuerste ist die "9-G-Tronic"-Wandlerautomatik (2243 Euro), die der Hersteller nach dem Sprinter nun auch für die heck- und allradgetriebenen Vitos anbietet. Neu unter die Kurzhaube der Vito-Kastenwagen fand im vergangenen Jahr ebenfalls der Motor: Der bisherige 2,2-l-CDI-Vierzyinder erhielt seine Ablösung in Form des OM 654 aus dem Pkw-Regal des Konzerns. Seiner Abstammung verdankt der zwei Liter große Vierzylinder vor allem eines: spürbar harmonischere Manieren als der Vorgängerantrieb. In jedem Drehzahlbereich erzeugt der Selbstzünder kultiviert seine…

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